Gerald Schmidt und Glamoureffekt

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Gerald Schmidt arbeitet seit 2008 unter dem Namen Glamoureffekt für Brautpaare, denen es wichtig ist, ihre Hochzeit mithilfe wunderschöner Fotos für die Ewigkeit festzuhalten. Gerald ist ein absolut freundlicher und sympathischer Mensch, dem man schon im Gespräch anmerkt, dass er interessiert und kreativ durch das Leben geht. Das zeigen auch seine Arbeiten.

Ihm ist wichtig, dass der Ablauf der Hochzeit nicht durch seine Fotografien gestört wird und versteht sich eher als unauffälliger Begleiter. Eine weitere Eigenschaft von Geralds Hochzeitsfotografie ist, dass sie kitschfrei sein soll.

Damit dürfte er den Geschmack vieler Paare treffen... Als Gerald sein Unternehmen mit seinem guten Freund Björn Stüllein gründete, hatte er bereits Erfahrungen mit Hochzeitsfotografie gesammelt. 2008 schwappte dann aber langsam der Trend der Hochzeitsreportage aus den USA nach Europa über.

Gerald kann sich noch an Zeiten erinnern, zu denen er den Paaren noch erklären musste, weshalb sich eine möglichst lange Anwesenheit des Fotografen bei der Hochzeit eigentlich lohnt. Schließlich gibt es bei jeder Hochzeit mehr festzuhalten als die Zeremonie und das altbackene Gruppenfoto.

Mittlerweile hat sich die Hochzeitsreportage aber zum Glück bei den meisten Paaren etabliert, so dass Gerald nun weniger erklären und mehr fotografieren kann. Natürlich steht das fertige Produkt - die Hochzeitsreportage- im Mittelpunkt des Unternehmens. Gerald bezeichnet sie bescheiden als “ganz hübsch”, womit er maßlos untertreibt.

Das zeigt auch das Interesse der Brautpaare, die sich eine Zusammenarbeit mit ihm und seinem Team wünschen. Gerald liegt viel daran, dass diese Zusammenarbeit auch auf menschlicher Ebene gut funktioniert. Er ist sich darüber bewusst, dass er als Fotograf einen der umfassendsten Einblicke den Verlauf der Hochzeit bekommt. Gerald freut sich darüber, dass Menschen bereit sind, ihn so nah an diesen intimen Momenten teilhaben zu lassen.

Deshalb ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass man sich auch nochmal sonntags zum Grillen oder auf dem Spielplatz mit den Kindern wiedersieht. Dann natürlich ohne Kamera. Die Fotografie war für Gerald schon immer mehr als nur ein einfaches Hobby. Angefangen hat alles mit der ersten Digitalkamera des Vaters. Damals waren noch 1,44’’ Disketten das Speichermedium. Kaum vorstellbar. Mittlerweile hat Gerald circa eine Million Mal auf die Auslöser unzähliger Kameras gedrückt und viel experimentiert.

Da es ihm immer noch eine Menge Spaß macht, ist wohl offensichtlich, dass er als Fotograf seinen Traumjob gefunden hat. . Das typische Paar gibt es bei Gerald nicht. Das wäre ja auch langweilig, weil er versucht, in seinen Reportagen die Hochzeiten und Paare genau so darzustellen, wie sie sind. Deshalb muss niemand “hinterm Baum hervorgucken” oder auf jedem Bild immer brav in die Kamera schauen. Vielleicht ist es genau das, was die Kunden von Gerald und seinem Team vereint: Sie wollen individuelle Bilder abseits vom Standard.

Wir haben Gerald gefragt, welcher Song sein Hochzeitstanz wird: „Ui. Da hab ich mir noch keine Gedanken drum gemacht. Verlobt bin ich mittlerweile, aber wie genau unsere Hochzeit aussieht, wissen wir auch noch nicht. Vielleicht verkrümeln wir uns ja zu zweit nach Griechenland oder Sizilien und heiraten da. Dann drehen wir uns langsam zur Musik eines Geigenspielers barfuss im Sand.“

Hier könnt Ihr Gerald Schmidt & GlamourEffekt direkt kontaktieren

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