Profi-Tipps für Eure DIY Projekte

. 2 minuten Lesedauer

Was ist unser aller Lieblingstrend und definitiv nicht mehr von Hochzeiten wegzudenken? Richtig, „do it yourself“!

Was in anderen Ländern als unfein gilt („Hast Du denn kein Geld, um die Dekoration einfach machen zu lassen?“), wird bei uns von Jahr zu Jahr größer. Die DIY-Gemeinde wächst und kaum eine Braut macht nicht mit – wir individualisieren nun mal gern.

Ich sage es immer wieder: Es ist eine wirklich schöne und romantische Vorstellung, abends oder an Wochenenden Einladungen zu gestalten, Vasen zu verzieren oder Gastgeschenke einzupacken. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus!

Ich möchte Euch gerne kurz einen „Schwank“ aus meiner Hochzeitsplanung erzählen:Ich bastelte stundenlang PomPoms aus Servietten, insgesamt knapp 100 Stück – und stellte dann fest, dass sie mir doch nicht gefallen. Ich liebte die PomPoms an sich, sie passten aber einfach nicht in unser Konzept. Sogar ich als Hochzeitsplanerin bin also in die Falle getappt.

Wie kann man solche Fehler vermeiden, fragt Ihr mich? Nun, ich habe hier die wichtigsten DIY-Regeln für Euch zusammengestellt:

  • Vor dem Basteln genau prüfen: Möchte ich das? Schaffe ich das zeitlich?
  • Anleitungen suchen und prüfen: Passt es zu meinen Fähigkeiten?
  • Zunächst nur ein Teil ausprobieren:Gefällt es Euch nicht, müsst Ihr gar nicht weitermachen.
  • Preise beim Materialkauf vergleichen: Auch die Onlinepreise checken!
  • Bastelt mit Ruhe: Unter Stress macht es keinen Sinn.
  • Unterlage verwenden: Es geht immer etwas daneben. Wäre schade, wenn Euer Esstisch bleibende Schäden hätte.
  • Freundinnen um Hilfe bitten
  • Fertiges verpacken und gut lagern.
  • Seid gnädig mit Euch selbst – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!

Doch es zählen nicht nur die Vorbereitungen! Auch Eure Hilfsmittel zum Basteln sollten eine gute Qualität haben. Wer z.B. Stoff schneidet, der verwendet bitte keine Haushaltsschere. Ihr seht den Unterschied zu einer speziellen für Stoff sofort – versprochen.

Dies sind die wichtigsten DIY-Hilfsmittel:

  • Pinterest, WeddingTiger, YouTube
  • Blogs und Magazine zur Inspiration
  • Moodboards an Pinn-/Magnetwänden
  • Gutes Werkzeug kaufen (z.B. Schere, Kleber)
  • Geeignete Unterlagen zum Basteln
  • Einmal-Handschuhe
  • Atemschutz

Und mit diesem Wissen wünsche ich Euch nun viel Spaß beim Umsetzen Eurer Ideen und hoffe, ich konnte einen kleinen Teil zum guten Gelingen beitragen.

Eure Svenja
Freakin´Fine Weddings

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