Passender Schmuck in jeder Beziehung

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Verliebt, verlobt, verheiratet. Und für jede Station gibt’s den passenden Schmuck.

Was vielleicht etwas abgedroschen klingen mag, ist bei vielen Paaren Sitte: Es gibt etwas Funkelndes zum Jahrestag als Paar, zur Verlobung und natürlich zur Hochzeit selbst. Was zu welchem Anlass passt, soll Thema dieses Beitrags sein.

Glänzendes zum Jahrestag

Zugegeben, dass Männer es leicht haben, scheint hier wirklich nur auf den ersten Blick so zu sein. Richtig ist zwar, dass sie wohl wissen, dass Schmuck besonders gut ankommt, nur welcher Schmuck die Herzdame mitten ins Herz trifft, scheint für viele eine Wissenschaft für sich zu sein.
Dabei gibt es einige, einfache Tipps, die bei der Wahl des passenden Schmuckstücks helfen:

– Gerade in jungen Jahren und wenn das Paar noch nicht lange beisammen ist, muss es noch nicht der bedeutungsschwere Funkelring sein. Ein Armband ist hier die Wahl, die besonders gut ankommt. Wer hier auf die Naturvariante setzt, wird mit einem Lederarmband ins Schwarze treffen. Die glänzendere Variante könnte indes ein Silberarmband sein. Tipp: Wer hier auf ein Kettchen mit Anhängern setzt, kann jedes Jahr einen kleinen Anhänger dazukaufen.

– Nach dem Armband ist eine Kette die zweite Stufe auf der Schmuck-Leiter zum Glück. Häufig geht es allerdings gar nicht um die Kette an sich, sondern um den Anhänger. Ein Herz, ein Medaillon oder das Lieblingsmotiv der Liebsten kann hier eine gute Wahl sein.

– Wer „austesten“ möchte, ob die Zeit reif für einen Antrag ist, kann Ringe verschenken, die die Zusammengehörigkeit signalisieren (allerdings noch kein Versprechen darstellen).

„Willst du mich heiraten?“

Nur die Wenigsten können auch nur ansatzweise erahnen, was eben diese Frage auslöst, wenn sie dann gestellt wird. Sie zündet ein Feuerwerk, sie lässt einen ganzen Schwarm Schmetterlinge auf einmal frei und dann kommt auch noch der entscheidende Moment: Das kleine Ringkästchen wird geöffnet und zum Vorschein kommt ein Ring.
Der Ring. Der Ring, der ein Versprechen gibt und sagt: Wir werden bald ein Ehepaar.

Dass dieser Ring etwas Besonderes sein muss, liegt auf der Hand. Doch woran lässt sich das „Besondere“ denn eigentlich erkennen? Baunat bietet hier eine Hilfestellung. Hier gibt es diese fünf Kategorien:

1.) Der Preis. Hier kann auf einer Skala ausgewählt werden, in welcher Preisklasse der Verlobungsring liegen darf.

2.) Die Karat. Auch hier entscheidet der Mann, der um die Hand seiner Liebsten anhält im Rahmen einer Skala.

3.) Die Legierung. Hier stehen folgende Auswahloptionen zur Verfügung: Rotgold, Gelbgold, Platin und Weißgold.

4.) Der Edelstein. In dieser Kategorie muss man wählen, ob der Edelstein ein Saphir, ein Smaragd, ein Rubin oder gar ein Diamant sein soll.

5.) Die Form. Auch die Form ist heutzutage wählbar. Zur Auswahl stehen die Formen rund, oval, quadratisch und birnenförmig.

Tipp: Natürlich sollte man sich am Interieur der Schmuckschatulle orientieren, allerdings nur was die Farbe und den Stil angeht. Trägt die Liebste ausschließlich Weißgold, so wäre es ein Sprung ins Fettnäpfchen, wenn die Wahl auf einen gelbgoldenen Ring fallen würde. Auch kann die grundsätzliche Tendenz für einen Edelstein durchaus am bisherigen Schmuckkästchen abgelesen werden.

„Ja, ich will!“

Die Ringe, die das Leben als Ehepaar besiegeln soll, werden in aller Regel gemeinsam ausgewählt. Das heißt, dass das angehende Ehepaar sich bei einem örtlichen Juwelier oder im Internet auf die Suche nach einem passenden Ehering machen wird. Um die Qual der Wahl etwas zu erleichtern, helfen diese Tipps:

– Die Festlegung des Budgets hilft von vornherein nur, die Ringe ins nähere Blickfeld rücken zu lassen, die auch preislich in Frage kommen. Natürlich möchte das Paar hier keine falsche Sparsamkeit an den Tag legen, doch die Eheringe sind nur ein kleiner Teil der ohnehin schon teuren Hochzeit.

– Die Eheringe sollten zum Ehepaar passen. Eine besonders funkelnde Variante auszuwählen, nur, weil diese vielleicht perfekt zum funkelnden Brautkleid passen, wäre hier falsch. Das Brautkleid wird nur zur Hochzeit getragen. Der Ring hingegen wird für den Rest des gemeinsamen Lebens am Finger bleiben. Ein zeitloses Design ist dabei der beste Tipp: Der übrige Schmuck der Braut darf allerdings ruhig zum Design des Brautkleides passen.

– Mit Blick auf eine sehr gute Qualität gilt: Auf der Innenseite des Rings sollte das Gütezeichen und der Hersteller eingetragen sein. Das sorgt als Qualitätsgarant dafür, dass das Paar lange Freude an den Ringen haben wird.

– Bezüglich der Größe gilt: Die Finger verändern sich je nach Wetter und nach Lebensalter. Das heißt auch, dass es wichtig ist, dass der Ehering passt und nicht etwa zu klein oder zu groß gekauft wird.

Wer’s individueller und persönlicher mag, der kann auch selbst Hand anlegen und die Eheringe gemeinsam mit dem Zukünftigen in der Schmiede selbst anfertigen.


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