Die Perle als Brautschmuck

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Legenden, Mythen und Symbolik

Seit jeher liebten die Menschen Schmuck und vor allem den Glanz von Perlen.

Schon in der Steinzeit kannte man sie, ebenso in der Antike – hier  waren sie sogar äußerst beliebte Schmuckstücke, wie zahlreiche Legenden  belegen: So stieg der indische Gott Krishna hinab auf den Grund der  Meere, um seine Tochter Pandaia mit Perlen zur Hochzeit zu beschenken –  denn die Perlen versprechen in Indien Kindersegen.

Die alten Griechen waren überzeugt davon, dass Perlen die  Eheschließung positiv beeinflussen können – nicht umsonst waren sie das  Attribut der Liebesgöttin Aphrodite und galten somit als Symbol der  Liebe und Aphrodisiakum zugleich.

Die alten Römer sprachen die Perlen ihrer Liebesgöttin Venus zu und  gaben folgerichtig ihrer Liebsten den Kosenamen „Perle“. Selbst die  ägyptische Königin Kleopatra versuchte mit Hilfe der schimmernden  Verführungskraft den Römer Markus Antonius zu beeindrucken.

Auch heute noch finden sich auf der ganzen Welt viele Sagen rund um  das schimmernde Perlmutt: Im Islam werden die Perlen mit jungfräulicher  Reinheit verbunden, in Japan bringen sie Glück und in China Reichtum,  Weisheit und Würde.

Der kostbare Brautschmuck der Königinnen

Perlen gibt es in vielen Farbtönen von Weiß über Gelb bis hin zu Rosa und Grau. Besonders kostbar jedoch sind die natürlichen Schwarzen  Perlen: Sie sind so selten, dass über 15.000 Muscheln geöffnet werden  müssen, um eine einzige schwarze Perle zu finden.

Aber auch gewöhnliche Muscheln sind äußerst rar und waren daher  Jahrhunderte lang nur den Königen und dem hohen Adel vorbehalten. Vor  allem zur Hochzeit blicken sie auf eine lange Tradition zurück:

Schon Napoleon III. beschenkte seine Eugenie zur Hochzeit mit einer  Tiara aus Perlen und Diamanten und auch die Medici-Ehefrauen der  französischen Könige Heinrich II. und IV. wurden mit üppigen  Perlen-Colliers zur Hochzeit beschenkt.

Dank moderner Zuchtverfahren sind die kostbaren Muschelperlen heute  ein wenig erschwinglicher als Naturperlen – geblieben ist jedoch das  erhabene und sinnliche Gefühl beim Tragen des matten Schimmers.

Unter den Zuchtperlen unterscheidet man zwischen den irisierenden  Akoyaperlen, den geheimnisvoll dunklen Tahitiperlen, den kleineren  Süßwasserperlen und den Königinnen des Perlmutt: Den Südseeperlen, die  größer als ihre Geschwister sind.

Hinreißende Verlobungsringe und klassischer Brautschmuck: Perlen sind zeitlose Verführung

Zu klassischen Brautfrisuren wie dem Nackenknoten wirken  Perlenohrringe besonders elegant, ob prunkvolle Hängeohrringe oder  schlichte Ohrstecker ist dabei ganz dem Geschmack der Braut überlassen.

Passend dazu bietet sich ein zeitloses Collier mit wenigen einzelnen  Perlen an – oder eine zarte, geschlossene Perlenkette und dazu ein  feminines Perlenarmband. Ein weiterer Vorteil der Perlen ist ihre Anpassungsfähigkeit, denn sie schmeicheln nicht nur jedem Hautton und  jeder Haarfarbe, sie wirken auch stets dezent, unaufdringlich und dem  festlichen Anlass entsprechend.

Übrigens: Auch als Verlobungsring ist die Perle sehr beliebt – denn  ebenso wie ein Diamant ist sie zeitlos und kann in jedem Alter wunderbar  getragen werden. Für alle, die sich nur ungern entscheiden möchten:  Besonders elegant wirken Ringe, die Perle und Brillanten geschickt  kombinieren, denn auch das ist problemlos möglich, ohne überladen zu  wirken.

Solcherlei Verlobungsringe und ganz hinreißenden Brautschmuck haben  wir bei Luna-Pearls entdeckt, einem Juwelier, der sich auf die  Anfertigung von Perlenschmuck und Diamantschmuck spezialisiert hat.


Die Perle als Brautschmuck
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