5 Tipps für den Vertragsabschluss mit Eurer Hochzeitslocation

Ihr habt euch in die perfekte Location verliebt? YAAAAY! Ein Grund zum Feiern! Damit ihr in eurer Euphorie allerdings nicht „blind vor Liebe“ seid, sind hier Lena’s 5 Last-Minute Tipps vor Vertragsabschluss.

1. „Schwarz auf Weiss“

Was euch bei Besichtigungen und Meetings versprochen wurde, sollte auch schriftlich und unmissverständlich festgehalten werden. Man will zwar nicht zu kompliziert sein. Sich im Nachhinein über versteckte Kosten ärgern, aber noch weniger.

2. „Konfetti-Verbot“

Was im Vertrag steht, das gilt. Sollten hier also Verbote aufgeführt werden, könnt ihr diese ernst nehmen. Wenn hier „Gamechanger“ dabei sind, sprecht lieber im Vorfeld drüber, als sie unkommuniziert zu umgehen. Das geht meistens schief und vor allem ins Geld.

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3. „Wer macht das jetzt sauber?“

Was definitiv im Vertrag festgehalten werden sollte, ist die Reinigung. Üblicherweise ist diese im Angebot mitinbegriffen, genauso wie die Übergabe einer sauberen Location.

4. „Bis wann und wie laut?“

Zwei sehr wichtige Punkte bei der Vertragsgestaltung: Wie lange und wie laut darf gefeiert werden? Wenn ihr bis in die Puppen das Tanzbein schwingen sollt, dann verhandelt das jetzt und nicht erst in der Nacht…eine spontane Verlängerung ist häufig nicht möglich und sogut wie nie umsonst.

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5. „Anlieferung und Aufbau“

Werden Stühle angeliefert oder Foodtrucks gemietet? Dann ist der Aufbau am Vortrag ratsam. Wenn die Vor- und Nachbereitungstage nicht als inklusive mitaufgeführt werden, dann sind sie es meistens auch nicht. Wurden euch der Vortrag als „gratis“ kommuniziert, dann bittet den Locationbetreiber die Information mitaufzunehmen.

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